Axel Michaelowa wurde am 12. Februar in einem Carbon Pulse Briefing zitiert, das Bedenken zur neu genehmigten CO2-Steuer Thailands auf fossile Brennstoffe thematisiert.
Die Steuer, beginnend bei 200 Baht (rund 5,88 USD) pro Tonne CO₂-Emissionen, soll in das bestehende Verbrauchssteuersystem des Landes integriert werden. Obwohl der Schritt begrüßt wurde, argumentieren Kritikerinnen und Kritiker, dass eine klare Strategie zur Unterstützung von Thailands Klimaneutralitätszielen fehlt. Axel, der in seiner Eigenschaft als erfahrener CO2-Marktexperte um eine Stellungnahme gebeten wurde, bezeichnete die Steuer als „window dressing” (Fassadenarbeit), und stellte in Frage, ob sie ohne einen umfassenderen Plan tatsächlich Auswirkungen auf die Emissionsreduzierung haben wird.
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