Zero-Emission-Netzwerk zur Förderung der CCUS-Nutzung in Industrieclustern
Umgesetzt für European Climate, Infrastructure and Environment Executive Agency (CINEA).
Das Ziel von CCUS ZEN war der beschleunigte Einsatz von CCUS in ganz Europa, der durch folgende Maßnahmen erreicht werden sollte: Wissensaustausch und Verbreitung von Informationen, die für Akteure wichtig sind, um fundierte Entscheidungen zu CCUS zu treffen; Entwicklung spezifischer und umsetzbarer Pläne für die Entwicklung von CCUS-Wertschöpfungsketten. Da die CCUS-Entwicklungen rund um die Nordsee (NS) relativ reif waren, hatte CCUS ZEN den Zweck, diese Entwicklungen als bewährte Praxis für die Entwicklung neuer CCUS-Wertschöpfungsketten in den – zu jenem Zeitpunkt – weniger entwickelten Regionen Ostsee (BS) und Mittelmeer (MS) zu nutzen.
- Projektleitung Matthias Honegger
- Expertise Matthias Poralla
- Expertise Hanna-Mari Ahonen
- Expertise Axel Michaelowa
- Expertise Malte Winkler
The Nordic Working Group for Environment and Economy (NME) CCS-Regulierungsrahmen-Projekt (und mögliche CCU) in den nordischen Ländern
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Unterstützung bei der Analyse, konzeptionellen Gestaltung und Weiterentwicklung im Bereich „Produktökologie" des BMZ
Entwicklung einer Methodik zur Bewertung der Pariser-Abkommen-Konformität und Beurteilung der Pariser-Abkommen-Konformität von Exportkreditagenturen