Abstimmung der chinesischen Exportfinanzierung im Energiesektor mit dem Pariser Klimaabkommen
Chinas wichtigste Exportkreditinstitute CEXIM, SINOSURE und CDB haben bei der Ausrichtung auf das Pariser Abkommen nur begrenzte Fortschritte erzielt. Im Zeitraum 2013 bis 2022 finanzierten sie gemeinsam nahezu 200 Milliarden USD in globale Energieprojekte, ein Großteil davon mit Bezug zu fossilen Brennstoffen. Trotz Chinas Klimaverpflichtungen werden fossile Brennstoffe weiterhin gefördert, darunter ein neues Kohlekraftwerk im Jahr 2023. Die Transparenz bleibt gering, und die Offenlegung von Emissionsdaten ist begrenzt. Zwar ist das Engagement mit dem Globalen Süden stark ausgeprägt, doch fehlt die Abstimmung mit internationalen Standards. Eine Verschärfung der Beschränkungen für fossile Brennstoffe sowie mehr Transparenz könnten Chinas Rolle als führende Kraft für saubere Energie stärken und globale Klima- und Entwicklungsziele unterstützen.
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