FINANZIERUNG DES NACHHALTIGEN ENERGIEZUGANGS IN AFRIKANISCHEN NDCs
Finanzierung des nachhaltigen Energiezugangs in afrikanischen NDCs Afrika steht vor einer dringenden Herausforderung: 571 Millionen Menschen haben derzeit keinen Zugang zu Energie auf dem Kontinent. Während die Zahl der Menschen mit Stromzugang in den vergangenen Jahren stetig gestiegen ist, wird dieser Trend durch eine rasch wachsende Bevölkerung mit verbessertem Lebensstandard überschattet. Ein Teil dieser schnell steigenden Energienachfrage wird durch den Ausbau erneuerbarer Energien gedeckt, deren Kosten in den letzten zehn Jahren erheblich gesunken sind. Diese Studie präsentiert die Ergebnisse einer langfristigen praktischen Arbeit des Projekts Climate Finance Innovators (CFI) darüber, wie tiefere und breitere Verbindungen zwischen CO2-Märkten und Klimafinanzierung die Klimaschutzmaßnahmen in Afrika beschleunigen können. Ein wesentliches Ziel war es, neue Finanzierungsquellen für programmatische Aktivitäten mit hohen Nachhaltigkeitswirkungen zu identifizieren, die unter dem CDM initiiert wurden, deren wirtschaftliche Grundlage jedoch durch den Rückgang der CO2-Preise geschwächt wurde. Gleichzeitig sollten Erkenntnisse darüber gewonnen werden, wie der umfassende CO2-Markt-Instrumentenkasten, wie z. B. Referenzwert- und Monitoringmethodologien, neue Klimafinanzierungsinstrumente stärken könnte. Das CFI-Projekt konzentriert sich auf die Zusammenarbeit mit drei Partnerländern - Äthiopien, Senegal und Uganda - die sich durch ihre Ambition, ihre regionale Vorbildfunktion und ihre Relevanz in den Klimaverhandlungen auszeichnen.
Wege zur Stärkung der Kapazitäten von Validierungs- und Verifizierungsstellen (VVB) in Afrika
Wege zur Stärkung der Validierung (Französische Version)
Aktualisierter Kurzleitfaden zur Klimafinanzierung unter der UNFCCC


