Revitalisierung der institutionellen Kapazitäten Ostafrikas für die Teilnahme an globalen CO2-Märkten
Die Studie präsentiert eine Zusammenfassung der Erkenntnisse darüber, wie die Mitgliedsländer der Ostafrikanischen Allianz für CO2-Märkte und Klimafinanzierung (EAA) damit beginnen, ihre institutionellen Kapazitäten für die Beteiligung an Artikel 6 zu stärken. Diese entstehenden institutionellen Strukturen und die damit verbundenen Zuständigkeiten bauen direkt auf bestehenden institutionellen Rahmenbedingungen und Kapazitäten auf, die für den CDM und die freiwilligen CO2-Märkte aufgebaut wurden. Während die EAA-Mitgliedsländer ein starkes Interesse an der Teilnahme an Artikel-6-Aktivitäten haben, verstehen und erwarten die Länder jedoch auch fest, dass diese nationalen Institutionen und Kapazitäten, die aus dem CDM stammen, aktualisiert und erweitert werden müssen, um alle vereinbarten UNFCCC-Anforderungen für die Teilnahme an der Artikel-6-Kooperation zu erfüllen. Die Erkenntnisse dieser Studie wurden aus Länderfallstudien gewonnen, die den nationalen Kontext in allen sieben EAA-Mitgliedsländern (Burundi, Äthiopien, Kenia, Ruanda, Sudan, Tansania, Uganda) beschreiben. Die Ergebnisse wurden in diesem Bericht zusammengefasst, der auch auf globale und regionale Entwicklungen bei der Finalisierung der UNFCCC-Artikel-6-Regeln sowie auf beginnende Artikel-6-Kooperation eingeht.
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