Studie zu externen und internen Klimapolitiken für Exportkreditagenturen und Versicherungsgesellschaften
Die neue Studie von Perspectives zu Exportkreditagenturen (ECAs) überprüft externe Politiken und Standards sowie interne Politiken und Verpflichtungen, die die Portfolios der ECAs beeinflussen könnten, insbesondere deren Unterstützung für fossile Brennstoff- und kohlenstoffarme Technologieprojekte. Die Studie zeigt, dass ein erheblicher Mangel an nationalen und internationalen Politiken zur Dekarbonisierung staatlich unterstützter Exportkredite besteht, die immer noch große öffentliche Finanzierungsbeträge für fossile Brennstoffprojekte bereitstellen. Während einige ECAs erste Schritte zur Dekarbonisierung ihrer Portfolios unternommen haben, muss die Geschwindigkeit dieses Prozesses dringend gesteigert werden.
Kann Versicherung das Umkehrrisiko auf CO2-Märkten wirksam adressieren?
Brücken zwischen Hilfe und Handel: Synergiepotenziale zwischen schwedischer klimabezogener Entwicklungs- und Exportfinanzierung
Schulden gegen CO2-Zertifikate: CO2-Zertifikate zur Schuldenentlastung nutzen



